Winn-Dixie – Mein zotteliger Freund

Der Film „Winn-Diexie – Mein zotteliger Freund“ handelt über ein zehnjähriges Mädchen, das von ihrer Mutter verlassen wurde, als sie drei Jahre alt war, zieht mit ihrem Vater, einem Prediger, in eine kleine Stadt in Florida. Dort nimmt sie einen streunenden Hund auf, den sie nach dem örtlichen Supermarkt, in dem er gefunden wurde, benennt. Mit ihrem albernen Hündchen an ihrer Seite trifft sie auf eine elektrisierende Gruppe von Städtern und lässt eine fast verlorene Beziehung mit ihrem Vater wieder aufleben.

Winn-Dixie – Besetzung / Darsteller, Regie und Drehorte

Winn-Dixie – Mein zotteliger Freund“ ist ein Komödien-Drama aus dem Jahr 2005, adaptiert von dem gleichnamigen Buch von Kate DiCamillo, mit dem Drehbuch von Joan Singleton, produziert von Trevor Albert und unter der Regie von Wayne Wang. Er wurde von Walden Media produziert und von 20th Century Fox veröffentlicht.

Die Rolle von Winn-Dixie spielten zwei Picardy Shepherds, eine seltene Rasse aus Frankreich. Anna Sophia Robb, Jeff Daniels, Cicely Tyson, Luke Benward, Dave Matthews, Eva Marie Saint, spielen in den Haupt- und Nebenrollen. Der Film wurde am 26. Januar 2005 beim USA Film Festival uraufgeführt und am 18. Februar 2005 im Kino veröffentlicht. Obwohl er von Kritikern gemischte Kritiken erhielt, war er ein finanzieller Erfolg an den Kinokassen.

  • Anna Sophia Robb als Indien Opal Buloni
  • Jeff Daniels als „The Preacher“, Opals Vater, Mr. Buloni
  • Cicely Tyson als Gloria Dump
  • Luke Benward als Steven „Stevie“ Dewberry
  • Dave Matthews als Otis

Handlung & Story zum Film Winn-Dixie

Die 10-jährige India Opal Buloni ist gerade mit ihrem Vater, einem Prediger, in die fiktive Kleinstadt Naomi, Florida gezogen. Während sie im Winn-Dixie-Supermarkt ist, trifft sie auf einen ungepflegten Berger Picard, der Chaos anrichtet. Opal behauptet, dass es ihr Hund ist und nennt ihn „Winn-Dixie“. Winn-Dixie ist mit jedem, mit dem er in Kontakt kommt, befreundet und Opal macht dabei neue Freunde. Sie entzündet auch ihre Beziehung zu ihrem Vater und lernt zehn Dinge über ihre Mutter, die sie vor sieben Jahren verlassen hat.

Opal beschreibt den Prediger als eine Schildkröte, die immer seinen Kopf in seine Schildkrötenpanzerung steckt und niemals in die wirkliche Welt hinaus will. Das liegt wahrscheinlich daran, wie traurig er über den Verlust ihrer Mutter ist, in die er immer noch verliebt ist. Einer der Menschen, die Opal trifft, ist Fräulein Franny Block, eine nette und etwas exzentrische Bibliothekarin, die ihr viele großartige Geschichten erzählt. Darunter auch eine, die einen Bären betrifft.

Opal trifft auch Gloria Dump, eine blinde Alkoholikerin mit einem Baum in ihrem Hinterhof, an dem Bierflaschen hängen. Sie nennt es einen „Fehlerbaum“ und die Flaschen repräsentieren die Geister all der Dinge, die sie falsch gemacht hat. Eines Tages, die Nase voll von Winn-Dixie, befiehlt der Vermieter des Wohnwagens der Bulonis, Herr Alfred, dem Prediger, den Hund loszuwerden. Der Prediger ruft das Tierheim, um Winn-Dixie wegzubringen, aber Opal bittet ihren Vater, ihren Hund zu behalten. Unfähig, seine Tochter so aufgelöst zu sehen, sagt der Prediger dem Tierfänger, er solle Winn-Dixie zurückbringen und behauptet, dass er nicht derselbe Hund ist, den er gerufen habe.

Opal bekommt einen Job bei Gertrudes Tierheim und freundet sich dort mit einem Arbeiter an. Otis, einem schüchternen Ex-Sträfling mit einer Leidenschaft für Musik. Sie trifft auch ein Mädchen namens Sweetie Pie Thomas, die darum bemüht ist, einen Hund wie Winn-Dixie zu bekommen. Später bildet sich ein Gewitter und Winn-Dixie, der sich vor Gewittern krankhaft fürchtet, läuft davon.

Während Opal nach ihm sucht, will ihr Vater aufgeben und sie macht ihn für den Verlust ihrer Mutter und Winn-Dixie verantwortlich, die beide weggelaufen sind. Aber ihr Vater erklärt, dass er sehr bemüht sei, nach ihrer Mutter zu suchen. Er gibt dann zu, dass er glaubt, dass sie nie wiederkommen wird. Später gehen sie zurück zu einer Party und Otis beginnt ein Lied auf seiner Gitarre zu singen. Winn-Dixie ist außerhalb des Songs zu hören.

Fazit & Kritiken zum Film Winn-Dixie

Eltern sollten wissen, dass unter der herzerwärmenden, oft witzigen Geschichte der Beziehung eines jungen Mädchens mit einem liebenswerten Köter, einige bedeutende Lebenserfahrungen verwoben sind (Verlassen werden, Alkoholismus, Tod eines geliebten Menschen und die Schwierigkeiten, die mit großen Veränderungen im Leben eines Kindes kommen). Die Themen werden sensibel und behutsam behandelt, ohne zu viele Details. Mehrere positive Botschaften sind entweder klar formuliert oder subtil in die Geschichte und die Charakterbögen integriert. Die wenigen Action-Sequenzen sind entweder komisch oder leicht spannend. Es gibt eine Verwendung von „Hölle“ und ein paar Beleidigungen, sowie einige witzige kleinere Begebenheiten. Ein echter Familienfilm für groß und klein.

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