World Invasion: Battle Los Angeles

World Invasion: Battle Los Angeles“ ist ein amerikanischer Science-FictionKriegsfilm, welcher am 11. März 2011 erstmals in den amerikanischen Kinos lief. Etwa einen Monat später konnten die deutschen Kinobesucher die Ereignisse bestaunen. Zeitgleich kam auch das Videospiel für die Xbox raus.

Dauer: 111 Min.
FSK: ab 16 Jahren
Jahr:
Regie: Jonathan Liebesman
Produzenten: Neal H. Moritz, Ori Marmur
Hauptdarsteller: Ramon Rodriguez, Michael Peña, Aaron Eckhart
Nebendarsteller: Michelle Rodriguez, Lucas Till, Bridget Moynahan
Genres: Kriegsfilm, Science Fiction
Studio: Sony
Sprachen: Deutsch, English

„World Invasion: Battle Los Angeles“ ist ein amerikanischer Science-Fiction-Kriegsfilm, welcher am 11. März 2011 erstmals in den amerikanischen Kinos lief. Etwa einen Monat später konnten die deutschen Kinobesucher die Ereignisse bestaunen. Zeitgleich kam auch das Videospiel für die Xbox raus.

Besetzung / Darsteller, Regie und Drehorte

Mit einem Budget von 70 Millionen US-Dollar für den Film „World Invasion: Battle Los Angeles“ konnte der Regisseur Jonathan Liebesman rund 212 Millionen einspielen. Bereits am Eröffnungswochenende klimperte die Hälfte der Ausgaben in den Kassen. Das Drehbuch von Christopher Bertolini, mit einer gefilmten Länge von 116 Minuten, sorgte mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren für Aufregung bei allen Filmbegeisterten. Schon im Frühjahr des folgenden Jahres kamen die Ankündigungen über eine Fortsetzung in den Umlauf. In der Produktion arbeiteten Neal H. Moritz und Ori Marmur. Kameramann Lukas Ettlin filmte Aaron Eckhart und Michelle Rodríguez in den Hauptrollen als Michael Nantz und Elena Santos.

Christian Wagner übernahm den Schnitt. Weitere Rollenverteilung: Lee Imlay bekommt Leben durch Will Rothhaar. Wohingegen Bridget Moynahan den Zuschauern Michele näherbringt. Jim Parrack spielt Peter Kerns. In anderen Nebenrollen sind zu sehen: Adetokumboh M’Cormack, Nzinga Blake, Michael Peña, Lucas Till, Ne-Yo, James Hiroyuki Liao, Joey King und Ramón Rodríguez. Die musikalische Begleitung stammt aus der Feder von Brian Tyler.

Handlung & Story vom Film „World Invasion: Battle Los Angeles“

12. August 2011: An dem Tag schlagen Meteore, anfänglich dachten viele Menschen es wären Raumflugkörper von Außerirdischen, in die Ozeane vor den Küsten der Metropolen ein. Infanterieeinheiten steigen aus und greifen die nahen Küstenorte an und erobern diese, auch einen Abschnitt vor Los Angeles. Die Erde soll kolonisiert werden, weil die Außerirdischen Wasser als Treibstoff benötigen. Nur auf der Erde kommt der Stoff in Mengen, in flüssiger Form vor. Kurze Zeit später sind bereits 20 Städte, in 17 verschiedenen Ländern, dem Trupp zum Opfer gefallen.

Aufgrund eines Auftrags versuchen, Second Lieutenant Martinez und sein Stellvertreter Staff Sergeant Michael Nantz, Zivillisten aus der Polizeiwache in Santa Monica zu retten. Danach soll die Stadt durch einen Luftschlag der United States Air Force zerstört werden.

Ein erster Kontakt zu den Außerirdischen kommt auf die beiden zu, als sie sich auf dem Weg zur Wache befinden. Die Lebewesen sind größer als Menschen, mit den Waffen verwachsen und technologisch überlegen. Ganz beiläufig treffen die Marines auf einen Rest der Soldaten-Einheit, in der die meisten Kämpfer bereits ihr Leben lassen mussten.

Bei einem Hinterhalt von den Außerirdischen erleiden die Soldaten in „World Invasion: Battle Los Angeles“ ein weiteres Mal einige Verluste. Doch trotzdem erreichen sie die Polizeiwache, wo zwei Erwachsene mit mehreren Kindern warten. Darauf nimmt ein Hubschrauber die Evakuierung vor, wird aber währenddessen durch Flugdrohnen der Aliens abgeschossen. Danach verschanzen sich die Überlebenden im Gebäude, zusammen mit einem verwundeten Alien. Teilweise wird dieser seziert, um zu erfahren, wie der Tod am besten eintritt.

Dem angekündigten Luftschlag sollen alle entgehen, indem sie einen Bus besteigen. Auf der Flucht warten viele Hindernisse auf die Passagiere. Am Ende greifen Flugdrohnen den Bus an, dabei opfert sich der Lieutenant Martinez. Der Countdown ist abgelaufen, aber auch der Luftschlag blieb aus. Zurück auf der Militärbasis entdeckt der übrige Trupp eine Karte mit den letzten Stützpunkten. Mithilfe eines fahrtüchtigen Radpanzers erreichen alle den letzten Evakuierungspunkt. Dort soll sie wieder ein Helikopter abholen. Auf dem Rückflug fällt die Kontrollzentrale der Drohnen ins Auge. Das Gebiet wird erkundet, um den eigenen Streitkräften zu helfen.

Sie nähern sich der Kontrollzentrale bis auf eine kurze Distanz. Per Funk beordern sie Boden-Boden-Raketen. Daraufhin wird bei einem Ansturm auf die Aliens die Kontrollzentrale, das Herzstück der Operation, durch die Fernlenkraketen zerstört. Woraufhin sämtliche Flugdrohnen abstürzen, weil keine Steuersignale mehr durchgehen. Die Verlierer ziehen ihre Bodentruppen zurück und das Team feiert in der kürzlich erreichten Mojave-Wüste den Sieg. Nun muss nur noch alles zurückerobert werden.

Fazit & Kritiken zum Film „World Invasion: Battle Los Angeles“

World Invasion: Battle Los Angeles“ wirbelt viel Staub auf, doch trotzdem dringt etwas Hochglanz-Action à la Hollywood durch den Nebel. Die Infanterie-Kämpfe wirken, über die zwei Stunden Laufzeit, etwas eintönig. Was auch darin begründet liegt, dass die Zerstörungsorgie rasant geschnittenen wurde. Am Anfang ist dem Zuschauer noch bewusst, dass die Aliens das Wasser benötigen. Aufgrund des Themawechsels zu töten und sterben gerät das Ziel aus dem Fokus. An den Drehorten unterzogen einige der Schauspieler ein militärisches Training. Dazu kommen echte Marines als Statisten.

Für die Visual Effects war Everett Burrell verantwortlich. Der behauptet, dass die Gegner der Marines-Kämpfer nicht nur durch Stärke, sondern auch durch die Art der Kriegsführung ebenbürtig sein mussten. Für ihn war der Auftrag bei „World Invasion: Battle Los Angeles“ ein echter Traum. Leider kümmerte sich der Regisseur nicht so sonderlich um Charaktere, weswegen der Film im Inhalt zu einem dünnen Brei verkommt. Aber Sie können die Aliens-Verfilmung ruhig schauen, denn schlechter geht immer. Vielleicht ist die Fortsetzung ja besser.

X