Robinson Crusoe – der Film

Wer als kleines Kind schon gerne Kinderbücher gelesen hat, dem ist auch der Name Robinson Crusoe bekannt. Bei diesem Film handelt es sich jedoch um die animierte und etwas modifizierte Version der Abenteuer von Robinson, trotzdem bereitet er sehr viel Freude. Der Film stützt auf die Story des Romans, wo der Held-Robinson, auf einer einsamen Insel landet und dort auf verschiedene und seltsame Tiere stößt. Piraten bringen Probleme mit und der Mensch muss sich von ihnen retten. Ein spannendes Abenteuer, wo die Zuschauer besonders gereitzt werden. Der Films ist mittlerweile in mehreren Sprachen erhältlich und seit dem 4. Februar 2016 auch in Deutschland und er Schweiz zu haben.

Poster zum Zeichentrickfilm Robinson Crusoe

Hintergrundinformation zum Animations Film Robinson Crusoe

Ein guter Film besteht nicht nur aus einer guten Story, die seine Basis darstellt. Vielemehr kommt es auch darauf an, welche Schauspieler in Frage kommen und welcher Regisseur seine Finger eingemischt hat. Dieser animierte Film wurde von den Regisseuren Vincent Kesteloot und Ben Stassen animiert und tauchte vor zwei Jahren in den Kinos auf. Domonic Paris war für das Drehbuch zuständig und als Entstehungsland werden Belgien und Frankreich angegeben. Der Film dauert 91 Minuten und zum Einsatz kommen verschiedene Synchronsprecher, die dem Film ein besonderes Gefühl geben. Dem Robinson Crusoe verleiht der Matthias Schweighöfer seine Stimme und sorgt dafür, dass die animierte Figur ein vollkommen neues Leben bekommt.

Der Papagei Dienstag wird von MakKaya Yanar gesprochen, wobei dieser Job hervorragend gemeistert wurde. Tapir Rosie bekommt die Stimme von Ilka Bessin und der Ziegenbock Zottel die Stimme von Dieter Hallervorden. Nebenbei kommt noch derSchnabeligel Epi im Film vor, der die Stimme von Aylin Tezel bekommen hat. Schließlich werden auch die Stimmen von Ping und Pong dank dem Einsatz von Ghadah Al-Akel und Tommy Morgenstern realisiert. Kiki wird von Melanie Hinze synchronisiert und Edgar von Bert Franzke. Natürlich gibt es auch weitere Nebenfiguren, die auftauchen, die dann auch von anderen Sprechern synchronisiert worden sind.

Inhalt und Handlung von Robinson Crusoe

Vom überschwänglichen Papagei Mak bis zum Snack-besessenen Tapir Rosie, vom pingeligen Echidna Epi bis zum akrobatischen Pangolin Pango, von der zickigen Ziege Scrubby bis zum geselligen Eisvogel Kiki und dem immer coolen Chamäleon Carmello sind die Dinge größer als Leben auf einer tropischen Insel, die reines wildes Tierparadies ist. Dann kommt Robinson Crusoe, ein gestrandeter Mensch, inmitten eines wütenden Sturms und ihr Leben wird für immer von dieser verwirrenden neuen „Kreatur“ verändert. Ungeachtet ihrer Unterschiede begeben sich die verstoßenen menschlichen und skurrilen Tiere auf ein urkomisches neues Abenteuer, bauen das erste Baumhaus der Insel und überleben zusammen. Als jedoch zwei verbrecherische Mitglieder des Tierreiches – die wilden Katzen Mal & May – in einen Kampf um die Kontrolle über die Insel einfallen, müssen Crusoe und seine tierische Gruppe die wahre Kraft der Freundschaft gegen alle Widerstände aufdecken.

Die Story entwickelt sich relativ überschaubar und deshalb fällt es einfach, den Faden durchden ganzen Film zu behalten. Robinson Crusoe befindet sich als Passagier auf einem großen Segelschiff. Alles scheint perfekt zu sein, bis die Menschen merken, dass sich das Segelschiff in großer Not befindet. Robinson merkt das auch und da für ihn alles zu viel wird, fällt er bewusstlos auf den Boden. In der Zwischenzeit werden Rettungsboote organisiert, um die Menschen vom Boot zu retten. Das gelingt auch, nur der bewustlosse Robinson muss auf dem Boot bleiben. Nachdem er aufwacht, merkt er, dass er sich nicht mehr auf einem Schiff, sondern auf einer Insel befinden.

Das Schiff strandete also an der Insel und ließ Robinson ohne Möglichkeit der Auswahl dort stehen. Da kommt es zu der ersten Begegnung mit den Tieren der Insel, die glauben, Robinson sein ein Seemonster und haben schreckliche Angst vor ihm. Doch wie es nun so geht, beweist Robinson seine Freundlichkeit, indem er den Papgai Mak, oder besser gesagt Dienstag, von zwei Schiffskatzen, Ping und Pong, rettet. Diese sind auch aufgrund des Schiffunfalles auf der Insel gelandet und müssen dort zusammen mit anderen Tieren überleben. Die Freundschaft wurde bewiesen und jetzt helfen die Tiere den Robinson, ein Baumhaus zu bauen, wo er seine Tage verbringen soll. In der Zwischenzeit bekommt Ping eine kleine Katze und als sie groß geworden ist, greifen sie das Baumhaus von Robinson an.

Die anderen Tiere leisten Robinson Hilfe, um die Angriffe der Katzen zu überleben. Dabei gerät das Haus in Flammen und die Katzen flüchten ins Meer. Das Highlight ist jedoch das Auftauchen der Piraten, die Robinson und Dienstag bemerken und sie auf ihr Schiff bringen. Dort hat Robinson endlich die Möglichkeit, jemanden seine Geschichte zu erzählen und das tut auch der Dienstag. Jedoch wird dem Robinson sehr schnell klar, dass ihn die Piraten nicht nach England zurückbringen wollen. Er versucht dann, vom Schiff zu fliehen, indem er sich des Rettugsbootes bedient. Er wird aber entdeckt und die Piraten jagen ihn durch das Schiff. Er schafft es aber, in dem letzen Moment vom Boot zu springen und auf den Floß zu landen, dass die Katzen verlassen haben. Auch Dienstag schafft es, sich von den Piraten zu retten und kehrt zusammen mit Robinson zurück auf die Insel. Doch noch ein Happy End.

Kritik und Fazit zum Film Robinson Crusoe

Besonders auffallend bei dieser Version der Geschichte ist eben die Tatsache, dass der animierte Film eine vollkommen neue Dimension in die schon bekannten Tatsachen bringt. Die Regisseure haben sich darum bemüht, den Film für die ganze Familie interessant zu machen und mit der guten Synchronisation werden Professionalität und Geschick noch einmal bewiesen. Die Krittiken, die man lesen kann, sind durchaus positiv und beziehen sich meistens auf die extrem gut gelungene Animation und die ebenso gute Synchronisation. Der Film dauert 91 Minuten und bietet Vergnügen und Spaß an. Außerdem sind zahlreiche Musikpassagen integriert worden, sodass dem Zuschauer eine große Vielfalt angeboten wird. Der Film wurde sehr gut angenommen und in mehreren Ländern zur Verfügung gestellt. Er zeigt, wie man einen schon bekannten Stoff auf eine andere Art und Weise wieder interessant machen kann.

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